{"id":15225,"date":"2017-05-25T14:21:43","date_gmt":"2017-05-25T12:21:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jochenschorer.de\/?page_id=15225"},"modified":"2017-08-01T15:24:06","modified_gmt":"2017-08-01T13:24:06","slug":"projekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.jochenschorer.de\/index.php\/projekte\/","title":{"rendered":"Projects"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8221;15320&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;center&#8221; style=&#8221;vc_box_shadow&#8221;][vc_empty_space height=&#8221;50px&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8221;vc_default&#8221; equal_height=&#8221;yes&#8221; content_placement=&#8221;middle&#8221; full_width_row=&#8221;true&#8221; padding_left=&#8221;50&#8243; padding_right=&#8221;50&#8243; bg_type=&#8221;bg_color&#8221; bg_override=&#8221;full&#8221; bg_color_value=&#8221;#eaeaea&#8221;][vc_column][vc_empty_space height=&#8221;15px&#8221;]<div id=\"ultimate-heading-280869ff3483d15cb\" class=\"uvc-heading ult-adjust-bottom-margin ultimate-heading-280869ff3483d15cb uvc-5949  uvc-heading-default-font-sizes\" data-hspacer=\"no_spacer\"  data-halign=\"center\" style=\"text-align:center\"><div class=\"uvc-heading-spacer no_spacer\" style=\"top\"><\/div><div class=\"uvc-main-heading ult-responsive\"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-280869ff3483d15cb h2'  data-responsive-json-new='{\"font-size\":\"\",\"line-height\":\"\"}' ><h2 style=\"--font-weight:theme;\">M\u00f6ssinger\/Schorer PLAYING<\/h2><\/div><div class=\"uvc-sub-heading ult-responsive\"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-280869ff3483d15cb .uvc-sub-heading '  data-responsive-json-new='{\"font-size\":\"\",\"line-height\":\"\"}'  style=\"font-weight:normal;\"><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"401.45075437252115\">Ein Jazzmusiker mit Sinn f\u00fcr klassische Musik trifft auf einen klassischen Schlagzeuger mit Liebe f\u00fcr Jazz<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"401.45075437252115\">und schon er\u00f6ffnet sich ein Spielfeld, um genre\u00fcbergreifend Neues zu entdecken und Grenzen zu sprengen.<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"15.77927551432029\"><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"283.18610578860023\">Johannes M\u00f6ssinger und Jochen Schorer, Schlagzeuger des SWR Sinfonieorchesters, tun genau dies und kreieren,<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"283.18610578860023\">mit ihrem gro\u00dfen Background aus Klassik, Jazz und moderner Musik, ein rhythmisch-harmonisches Powerprojekt<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"283.18610578860023\">&#8211; moderne Musik f\u00fcr Schlagwerk und Piano.<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"824.9481728924707\"><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"824.9481728924707\"><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"824.9481728924707\"><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"824.9481728924707\">Im Mittelpunkt stehen Kompositionen von Johannes M\u00f6ssinger f\u00fcr Marimbaphon und Klavier,<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"824.9481728924707\">ebenso wie Songs mit Vibraphon und Percussion Instrumenten.<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"714.2620258286586\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"714.2620258286586\">Johannes M\u00f6ssinger &amp; Jochen Schorer<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"714.2620258286586\"><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\" data-canvas-width=\"380.8995991865349\"><a href=\"http:\/\/www.johannesmoessinger.de\">www.johannesmoessinger.de<\/a><\/div>\n<p><\/div><\/div>[vc_empty_space height=&#8221;8px&#8221;]<div id=\"ultimate-heading-999569ff3483d162a\" class=\"uvc-heading ult-adjust-bottom-margin ultimate-heading-999569ff3483d162a uvc-3788  uvc-heading-default-font-sizes\" data-hspacer=\"no_spacer\"  data-halign=\"center\" style=\"text-align:center\"><div class=\"uvc-heading-spacer no_spacer\" style=\"top\"><\/div><div class=\"uvc-sub-heading ult-responsive\"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-999569ff3483d162a .uvc-sub-heading '  data-responsive-json-new='{\"font-size\":\"\",\"line-height\":\"\"}'  style=\"font-weight:normal;\"><\/p>\n<div data-canvas-width=\"401.45075437252115\">\n<div data-canvas-width=\"104.82628336553447\">Presse:<\/div>\n<div><em>&#8220;&#8230;Ein Duo schlicht &#8220;Playing&#8221; zu nennen, zeugt von Souver\u00e4nit\u00e4t und Understatement. Eintr\u00e4chtig werden rhythmische Figuren unisono vorgetragen, <\/em><\/div>\n<div><em>um sie unmerklich mit solistischen Ausgestaltungen zuformen. Schorer gleitet beh\u00e4nde mit vier Schlegeln <\/em><em>\u00fcber die Holzplatten seines \u00fcber zwei Meter langen Marimbaphons.\u00a0<\/em><em>Dem weichen, warmen\u00a0<\/em><em>Klang stellt er gelegentlich auf den Metallplatten des Vibraphons H\u00e4rteres entgegen. <\/em><\/div>\n<div><em>M\u00f6ssinger gibt sich von derlei Spielfreude inspiriert und verwandelt den Fl\u00fcgel fl\u00fcchtig in ein Perkussionsinstrument. &#8220;Spring in Versailles&#8221; erinnert an sein erstes Solo-Album von 1998. Auch Chick Coreas &#8220;Childrens Songs&#8221; packen das Publikum. Recht experimentell ger\u00e4t schlie\u00dflich M\u00f6ssingers &#8220;Suite 4-2-5&#8221;. Wenn der Perkussionist mit<\/em><\/div>\n<div data-canvas-width=\"894.5328070620837\"><em>Bogen und blo\u00dfen H\u00e4nden die Holzplatten bearbeitet sowie auf einem Tonkrug die wunderbare Melodie in heftiges Fortissimo treibt, h\u00e4lt es den Pianisten nicht mehr auf seinem Sitz&#8230;&#8221;<\/em> (BZ Jan.2013)<\/div>\n<\/div>\n<p><\/div><\/div>[vc_empty_space height=&#8221;15px&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8221;15px&#8221;][vc_empty_space height=&#8221;15px&#8221;]<div id=\"ultimate-heading-153169ff3483d1667\" class=\"uvc-heading ult-adjust-bottom-margin ultimate-heading-153169ff3483d1667 uvc-135  uvc-heading-default-font-sizes\" data-hspacer=\"no_spacer\"  data-halign=\"center\" style=\"text-align:center\"><div class=\"uvc-heading-spacer no_spacer\" style=\"top\"><\/div><div class=\"uvc-main-heading ult-responsive\"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-153169ff3483d1667 h2'  data-responsive-json-new='{\"font-size\":\"\",\"line-height\":\"\"}' ><h2 style=\"--font-weight:theme;\">Sie wollen nur spielen \u2013 Playing: Das Freiburger Klassik-Jazz-Duo Schorer\/M\u00f6ssinger<\/h2><\/div><div class=\"uvc-sub-heading ult-responsive\"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-153169ff3483d1667 .uvc-sub-heading '  data-responsive-json-new='{\"font-size\":\"\",\"line-height\":\"\"}'  style=\"font-weight:normal;\"><\/p>\n<p>Crossover. In einer Zeit, da schon Autos diesen Namen tragen, hat das Wort l\u00e4ngst ein G\u2019schm\u00e4ckle. Auch Johannes M\u00f6ssinger windet sich ein wenig bei dem Begriff und meint, er sei heutzutage schon reichlich \u201cabgenutzt\u201d. Was nur eine Teilantwort auf die Frage ist, wie die musikalische Liaison, die der bekannte Jazzpianist und sein Kollege, der Schlagzeuger Jochen Schorer begonnen haben, denn nun zu charakterisieren sei, um es dann ganz schlicht zu sagen: \u201cWir gehen aufeinander zu.\u201d Und sein Kollege erg\u00e4nzt schmunzelnd: \u201c Wir verstehen es als gemeinsame Spielwiese.\u201d<\/p>\n<p>Damit spielt der aus Tuttlingen stammende erste Schlagzeuger beim SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg auf den Namen an, den sich das Duo gegeben hat: \u201cJochen Schorer, Johannes M\u00f6ssinger \u2013 Playing\u201d. Dass Musiker miteinander spielen, ist nun nicht so ungew\u00f6hnlich. Trotzdem ist der musikalische Schulterschluss der beiden in Freiburg lebenden Kollegen bemerkenswert, steht er doch exemplarisch f\u00fcr die \u00dcberwindung eines Lagerdenkens. Gibt\u2019s so was noch? \u201cVielleicht beim Publikum, beim H\u00f6rer weniger\u201d, sagt M\u00f6ssinger. \u201cAber f\u00fcr uns als Musiker gibt es immer noch die Lager. \u201dHier der Jazz, dort die Klassik. Und so ist es vielleicht symptomatisch, dass der Kontakt der beiden nicht auf der professionellen Ebene, sondern der privaten, nachbarschaftlich &#8211; famili\u00e4ren Ebene zustande kam.<\/p>\n<p>Beide Musiker sind auf ihrem Sektor Profis. M\u00f6ssinger geh\u00f6rt zu den deutschen Jazzpianisten der ersten Garnitur und ist sp\u00e4testens seit seiner erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem New York Trio auch auf internationaler Ebene ein Begriff. Schorer war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volks, errang den ersten Preis des Hochschulwettbewerbs an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar. Aber gerade die Ernsthaftigkeit, mit der beide auf ihren Gebieten arbeiten, scheint den musikalischen Schulterschluss zu erschweren. Denn vielleicht ist es die hohe Professionalit\u00e4t, die die Musiker so skrupul\u00f6s macht. Schorer sagt: \u201cWenn ich nicht in meiner Freizeit so viel Jazz gemacht h\u00e4tte, w\u00fcrde ich mich nicht trauen, das zu machen.\u201d<\/p>\n<p>Und bei M\u00f6ssinger klingt es identisch, nur eben invers: \u201cF\u00fcr mich war klassische Musik immer ein wichtiger Teil. Ich habe sie geliebt, aber nicht, weil ich dachte, ich muss das machen.\u201d Und was machen sie da nun? Sie teilen ihre Erfahrungen. Der Komponist M\u00f6ssinger spielt nicht nur frei, sondern auch zuweilen \u2013 untypisch f\u00fcr den Jazz \u2013 nach Noten. Und der Perkussionist Schorer \u00f6ffnet sich dem Improvisieren. Wobei es in der zeitgen\u00f6ssischen Musik nicht selten so sei, sagt er, dass man Monate lang eine in Noten fixierte Komposition \u00fcbe,\u201c und dann sagt einer: Das klingt nach Improvisation.\u201d Aufeinander zugehen&#8230;Begonnen hatte es mit Duos von Chick Corea, und dann kam nach und nach der Wunsch nach mehr. Denn das Besondere an der Kombination ist ihr ungemein warmer, r\u00e4umlicher Klang.<\/p>\n<p>Jochen Schorer spielt auf dem Marimbaphon und nicht, wie sonst h\u00e4ufiger \u00fcblich, auf dem Vibraphon, was bedeutet: Holzklangst\u00e4be statt Metallklangst\u00e4ben. Und anderthalb Oktaven mehr Tonumfang nach unten. Dadurch bekommt der Sound noch mehr Fundament, man k\u00f6nnte auch sagen \u2013 Dreidimensionalit\u00e4t. Bei M\u00f6ssingers Klassiker\u201c Spring in Versailles \u201dl\u00e4sst sich das zum Beispiel gut nachvollziehen. Gerade in den synchronen gemeinsamen Passagen verbinden sich Klavier- und Marimba-Klang zu einer \u00fcbergeordneten Einheit, innerhalb derer sich die beiden Instrumente richtiggehend zu bedingen scheinen.<\/p>\n<p>M\u00f6ssinger ist froh, dass ihm das Freiburger Klavierhaus Lepthien f\u00fcr das anstehende Konzert beim Freiburger Jazzkongress, dessen Vorsitzen derer ist, einen veritablen Steinway-D-Konzertfl\u00fcgel zur Verf\u00fcgung stellt. Die Qualit\u00e4t von Interpret und Instrument m\u00fcssen einander entsprechen. Zumal das Duo k\u00fcnstlerisch expandiert. Nach den ersten Auftritten in Freiburg geht\u2019s hinein in die Region und sicher bald dr\u00fcber hinaus. Und auch die erste CD scheint nicht mehr in weiter Ferne. Keine Frage, da ist etwas zusammengewachsen, was zusammenpasst. Ob es nun Klassik ist oder Jazz \u2013 dar\u00fcber denkt man, wenn man die beiden geh\u00f6rt hat, nicht mehr nach. It\u2019s Playing. Und es ist gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"text-align: right;\" data-canvas-width=\"276.12554891235175\">Portrait BZ Juni 2013<\/div>\n<div style=\"text-align: right;\" data-canvas-width=\"341.26500153212584\">Artikel von Alexander Dick, Badische Zeitung, 22.6.2013<\/div>\n<p><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8221;15320&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;center&#8221; style=&#8221;vc_box_shadow&#8221;][vc_empty_space height=&#8221;50px&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8221;vc_default&#8221; equal_height=&#8221;yes&#8221; content_placement=&#8221;middle&#8221; full_width_row=&#8221;true&#8221; padding_left=&#8221;50&#8243; padding_right=&#8221;50&#8243; bg_type=&#8221;bg_color&#8221; bg_override=&#8221;full&#8221; bg_color_value=&#8221;#eaeaea&#8221;][vc_column][vc_empty_space height=&#8221;15px&#8221;][vc_empty_space height=&#8221;8px&#8221;][vc_empty_space height=&#8221;15px&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8221;15px&#8221;][vc_empty_space height=&#8221;15px&#8221;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-15225","page","type-page","status-publish","hentry","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jochenschorer.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15225","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jochenschorer.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jochenschorer.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jochenschorer.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jochenschorer.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15225"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.jochenschorer.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15225\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15281,"href":"https:\/\/www.jochenschorer.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15225\/revisions\/15281"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jochenschorer.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15225"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}